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06 | 02 | 2012
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München - Allianz und Dresdner Bank erweitern konzern- und branchenübergreifend unter dem Namen MedKompetent ihr Angebot für Ärzte. Von der Krankenversicherung über die Berufshaftpflicht bis hin zu Konto, Krediten und Vermögensverwaltung: MedKompetent bietet Medizinern ab sofort sämtliche Finanz- und Versicherungsdienstleistungen aus einer Hand.

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Gut vorbereitet in den ersten Job: Welche Versicherungen brauchen Azubis? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: NÜRNBERGER VERSICHERUNG   
Freitag, 15. August 2008 um 11:55

Nach den Sommerferien starten viele junge Leute ins Berufsleben. Wer demnächst eine Ausbildungsstelle antritt, muss sich rechtzeitig um den richtigen Versicherungsschutz kümmern.

Nach dem Start in das Berufsleben wird eine eigene Krankenversicherung. Weil man als Arbeitnehmer erst mit einem überdurchschnittlichen Gehalt in die private Krankenversicherung wechseln kann, werden Berufsanfänger in der Regel Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse. Der Chef übernimmt dabei fast die Hälfte des Beitrags.


Berufseinsteiger brauchen außerdem eine private Berufsunfähigkeitsversicherung. Junge Leute haben noch kaum Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt, ihre Ansprüche auf staatliche Erwerbsunfähigkeitsrente sind im Ernstfall kaum der Rede wert. Wenn man in dieser Situation wegen Unfall oder Krankheit schon frühzeitig nicht mehr arbeiten kann, steht man finanziell meist vor dem Nichts. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung schützt aber gegen dieses Risiko. Der volle Versicherungsschutz gilt gleich ab der ersten Beitragszahlung. Bei tatsächlicher Berufsunfähigkeit bekommt man schon als junger Versicherter die volle private Berufsunfähigkeitsrente. Wird der Abschluss der Berufsunfähigkeitspolice zu lange hinausgeschoben, können Erkrankungen später den Abschluss erschweren. Außerdem sind die Beiträge deutlich günstiger, wenn man schon in jungen Jahren für privaten Berufsunfähigkeitsschutz sorgt.

Wichtig ist auch eine ausreichende private Haftpflichtversicherung. Wer als Erwachsener einen Schaden verursacht, ist dafür voll haftbar. Wer beispielsweise aus Unachtsamkeit einen Radfahrer zu Fall bringt oder einen Brand auslöst, muss mit hohen Schadenersatzforderungen rechnen. Ohne Haftpflichtschutz zahlt man selbst verursachte Schäden voll aus der eigenen Tasche - das kann besonders empfindlich werden als Auszubildender, da es noch kein hohes Einkommen gibt und das Geld ohnehin knapp ist. Meist ist ein Azubi bis zum Ende der ersten Berufsausbildung noch in der Privathaftpflicht der Eltern mitversichert - am besten dort in die Vertragsbedingungen nachschauen. Spätestens nach Abschluss der Erstausbildung wird aber ein eigener Privathaftpflichtschutz benötigt.

 

Nürnberger Versicherung 

 

 
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