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06 | 02 | 2012
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AXA Versicherung gibt Tipps zum Vermeiden von Unfällen im Haushalt

Mit dem Frühling erwacht auch der Putzeifer. Doch aufgepasst: Alle vier Sekunden passiert in Deutschland ein Unfall, viele davon im Haushalt. Wer jetzt zum Fensterputzen auf die Leiter steigt, sollte ein paar Vorsichtsmaßnahmen beachten, denn ein Unfall lässt sich leicht vermeiden.

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Winterzeit ist Grippezeit! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, 09. November 2008 um 10:22

Wie Sie einer Grippe vorbeugen können

Mit dem ersten aktuellen Grippefall in Baden-Württemberg wurde die alljährliche Grippesaison wieder eingeleitet. Auf eine verhältnismäßig milde Grippesaison 2007/2008 könnte eine schwere folgen, so meldet das Berliner Robert Koch-Institut (RKI). Der Beginn der Grippewelle wird für Dezember oder Januar erwartet. Deshalb rät das RKI bestimmten Personengruppen, wie zum Beispiel älteren Menschen oder Personen mit chronischen Erkrankungen, zu einer baldigen Grippeschutzimpfung.

Die Grippe (Influenza) ist eine sehr ansteckende Infektionskrankheit der Atemwege. Sie kann von Patient zu Patient sehr unterschiedlich ausgeprägt sein, von einem gemäßigten bis hin zu einem gefährlichen, gar lebensbedrohlichen Verlauf. Ursache ist das Influenzavirus, das durch Tröpfcheninfektion, beispielsweise durch Husten oder Niesen, übertragen wird. Influenzaviren sind hochansteckend und werden häufig unterschätzt. Ihre Symptome reichen von Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und Müdigkeit über Halsschmerzen und Schluckbeschwerden bis zu hohem Fieber und Schüttelfrost. Die Grippe ist nicht zu verwechseln mit einer Erkältung, bei der die Beschwerden ähnlich sein können, allerdings deutlich geringer ausgeprägt sind. Wieder genesene Grippekranke fühlen sich oft noch nach Wochen angeschlagen.

Was können Sie tun, um der Influenza zu entgehen?

Den besten Schutz vor einer Grippeinfektion bietet die Impfung, durch die der Körper Abwehrstoffe (Antikörper) gegen das Virus bildet. Im Allgemeinen ist die Impfung sehr gut verträglich. Sehr selten sind leichte Reaktionen an der Injektionsstelle, leichte Abgeschlagenheit und erhöhte Temperatur möglich.

Wer sollte sich impfen lassen?
Nach den aktuellen Empfehlungen der ständigen Impfkommission (STIKO) sollten sich folgende Personengruppen impfen lassen:

  Personen über 60 Jahre.
  Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit chronischen Lungen-, Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenerkrankungen, Diabetes mellitus und anderen Stoffwechselkrankheiten.
  Patienten, die an Immunschwäche leiden (z. B. Organtransplantierte, HIV-Infizierte oder Leukämiepatienten).
  Personen, die berufsbedingt mit vielen Menschen in Kontakt kommen (zum Beispiel Pflegepersonal, Lehrer, Busfahrer).

Hinweis: Personen, die an einer Hühnereiweißallergie leiden, dürfen nicht geimpft werden!

Wann sollte geimpft werden?
Die meisten Krankheitsfälle treten zwischen Dezember und April auf. Eine Impfung sollte daher möglichst vor Dezember durchgeführt werden. Ist der Termin verpasst, kann die Impfung noch während der gesamten Grippesaison nachgeholt werden, um Sie für den verbleibenden Zeitraum zu schützen. In der Regel ist bereits zwei Wochen nach der Impfung ein vollständiger Grippeschutz aufgebaut, so dass gegen die häufigsten Grippeviren – in 60 bis 70 Prozent aller Fälle – eine Infektion verhindert oder in einen schwächeren Krankheitsverlauf abgemildert werden kann.

Berücksichtigen Sie bitte: Jedes Jahr werden andere Grippeviren verbreitet, so dass es leider nicht möglich ist den Grippeschutz über mehrere Jahre aufrecht zu halten. Deshalb muss die Grippeschutzimpfung jährlich wiederholt werden!

Eine Grippeschutzimpfung wird von Ihrem Hausarzt durchgeführt. Häufig stellen auch Unternehmen für ihre Mitarbeiter diese Impfung zur Verfügung.
 
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