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07 | 09 | 2010
Newsflash

München - Allianz und Dresdner Bank erweitern konzern- und branchenübergreifend unter dem Namen MedKompetent ihr Angebot für Ärzte. Von der Krankenversicherung über die Berufshaftpflicht bis hin zu Konto, Krediten und Vermögensverwaltung: MedKompetent bietet Medizinern ab sofort sämtliche Finanz- und Versicherungsdienstleistungen aus einer Hand.

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Krebsvorsorge beginnt schon im Kindesalter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DeutscherRing Versicherung   
Donnerstag, 27. November 2008 um 11:58

Jährlich 1.800 Neuerkrankungen unter deutschen Kindern

In Deutschland erkranken jährlich mehr als 400.000 Menschen an Krebs. Die häufigste Form der bösartigen Tumore unter Kindern ist Leukämie. Gut ein Drittel der kleinen Patienten erkranken am so genannten Blutkrebs. Am zweit- und dritthäufigsten werden Tumore im Zentralnervensystem (ZNS) und im Lymphgewebe diagnostiziert. Obwohl in Deutschland mittlerweile 75 Prozent der Kinder, dank der guten medizinischen Versorgung, den Krebs besiegen können, stellt die tückische Krankheit nach der Lungenentzündung weiterhin die zweithäufigste Todesursache unter Heranwachsenden dar.

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Krankengeld-Tarif sichert die Existenz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Gmünder ErsatzKasse GEK   
Donnerstag, 27. November 2008 um 11:54

GEK beschließt Versicherungsschutz für Selbstständige

Berlin. Pünktlich zum 1. Januar 2009 können Selbstständige ihr Krankheitsrisiko bei der Gmünder ErsatzKasse GEK absichern. Der GEK
Verwaltungsrat beschloss gestern berufsspezifische Krankengeld-Wahltarife für selbstständig Erwerbstätige, Künstler und Publizisten. Die individuellen Prämien richten sich nach Alter, gewünschter Krankengeldhöhe und Beginn der Auszahlung. Der GEK Verwaltungsratsvorsitzender Ludwig Huber betonte: " Wir kümmern uns um jede Versichertengruppe. Diese Wahltarife geben das klare Signal, das die GEK auch in der neuen Welt des Gesundheitsfonds guten und individuellen Versicherungsschutz anbietet."

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Finanztest Spezial Altersvorsorge PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Finanztest   
Sonntag, 09. November 2008 um 10:28

Sicher sparen mit staatlicher Förderung

Die gesetzliche Rente allein wird in Zukunft nicht mehr reichen, um den Lebensstandard im Alter zu halten. Besonders bei jungen Menschen könnte die Rentenlücke einmal groß sein. Im Spezial "Altersvorsorge" zeigt Finanztest, wie man mit den richtigen Verträgen und Strategien für das Alter vorsorgen kann - je nachdem, ob man Single ist oder Familie hat, ob man als Beamter oder selbständig arbeitet oder gerade erst in den Beruf eingestiegen ist.
Jeder sollte rechtzeitig etwas für das Alter zurücklegen und dabei keine großen Risiken wagen. Sonst geht die Vorsorge schief, wie die aktuelle Finanzkrise zeigt. Besser ist, Hilfe vom Staat für eine sichere Vorsorge in Anspruch zu nehmen. Ein Anreiz sind die Belohnungen in Form von Zulagen, Steuervorteilen und Sozialabgabenersparnissen, die der Staat für das Sparen bietet.

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Versicherte profitieren von der Leistungsstärke der AOK PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: AOK Versicherung   
Donnerstag, 27. November 2008 um 11:49

Ahrens: Für die Gesundheitsfonds-Welt gerüstet

Für den Start des Gesundheitsfonds zum Jahresbeginn 2009 sind alle Voraussetzungen erfüllt. Die Bundesregierung hat erstmals den einheitlichen Beitragssatz festgesetzt. Mit dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) - kurz: GKV-OrgWG - stehen die letzten Rahmenbedingungen fest. "Die AOK wird für ihre Versicherten das Beste aus dem Gesundheitsfonds machen", stellt der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Hans Jürgen Ahrens, klar. "Die Leistungsstärke der AOK wird künftig noch deutlicher als schon bisher."

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Winterzeit ist Grippezeit! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, 09. November 2008 um 10:22

Wie Sie einer Grippe vorbeugen können

Mit dem ersten aktuellen Grippefall in Baden-Württemberg wurde die alljährliche Grippesaison wieder eingeleitet. Auf eine verhältnismäßig milde Grippesaison 2007/2008 könnte eine schwere folgen, so meldet das Berliner Robert Koch-Institut (RKI). Der Beginn der Grippewelle wird für Dezember oder Januar erwartet. Deshalb rät das RKI bestimmten Personengruppen, wie zum Beispiel älteren Menschen oder Personen mit chronischen Erkrankungen, zu einer baldigen Grippeschutzimpfung.

Die Grippe (Influenza) ist eine sehr ansteckende Infektionskrankheit der Atemwege. Sie kann von Patient zu Patient sehr unterschiedlich ausgeprägt sein, von einem gemäßigten bis hin zu einem gefährlichen, gar lebensbedrohlichen Verlauf. Ursache ist das Influenzavirus, das durch Tröpfcheninfektion, beispielsweise durch Husten oder Niesen, übertragen wird. Influenzaviren sind hochansteckend und werden häufig unterschätzt. Ihre Symptome reichen von Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und Müdigkeit über Halsschmerzen und Schluckbeschwerden bis zu hohem Fieber und Schüttelfrost. Die Grippe ist nicht zu verwechseln mit einer Erkältung, bei der die Beschwerden ähnlich sein können, allerdings deutlich geringer ausgeprägt sind. Wieder genesene Grippekranke fühlen sich oft noch nach Wochen angeschlagen.
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