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Geschrieben von: Gmünder ErsatzKasse GEK
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Samstag, 14. Februar 2009 um 12:23 |
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GEK Studie belegt weiteren Anstieg der Arztkontakte
Montags gehen die Deutschen besonders häufig zum Arzt. Während im Jahresdurchschnitt täglich rund 4 Prozent der Bevölkerung einen Arzt konsultieren, so sind es an Montagen durchschnittlich 8 Prozent. Dies ergeben Hochrechnungen des aktuellen GEK Reports ambulant-ärztliche Versorgung. Den absoluten Spitzenwert im Jahr 2007 erreichte demnach der 1. Oktober: An diesem Montag suchten knapp 12 Prozent einen niedergelassenen Arzt auf. Insgesamt zählte die GEK pro Kopf 18 Arztkontakte im Jahr. Dazu erklärt der Vorstandsvorsitzende der Gmünder ErsatzKasse, Dr. Rolf-Ulrich Schlenker: Erfreulich ist die hohe Versorgungsdichte bei geringen regionalen Unterschieden. Wir müssen uns allerdings fragen, ob dies immer gleichbedeutend ist mit ausreichender Beratung und guter Qualität. |
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GEK mit eigener Pflegeberatung |
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Geschrieben von: Gmünder ErsatzKasse GEK
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Freitag, 26. Dezember 2008 um 11:29 |
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Qualifizierte Helfer für die Versorgung im häuslichen Umfeld
Die Gmünder ErsatzKasse schärft ihr Profil als gesetzliche Pflegekasse. Mit Verweis auf den jüngst erschienenen GEK Pflegereport und die veränderte Gesetzeslage ab Januar 2009 beschloss der GEK Verwaltungsrat in seiner Sitzung am 4. Dezember den Ausbau der eigenen Pflegeberatung. Demnach sollen bis Ende 2009 spezielle Pflegeberater qualifiziert und in Regionen mit erhöhtem Pflegebedarf aktiv werden. Ihre Hauptaufgabe ist die Entwicklung individueller Versorgungspläne. Der GEK Verwaltungsratsvorsitzende Ludwig Huber |
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Aktualisiert ( Freitag, 26. Dezember 2008 um 11:34 )
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Höhere Bußgelder für Verkehrssünder |
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Geschrieben von: AXA Versicherung
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Samstag, 14. Februar 2009 um 12:20 |
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Ab Februar wird aggressives Fahrverhalten härter bestraft
Zum 1. Februar 2009 tritt der neue Bußgeldkatalog in Kraft. In vielen Fällen wird das bisherige Bußgeld verdoppelt. Wer in einer Ortschaft die zulässige Geschwindigkeit überschreitet, zahlt statt wie bisher zwischen 50 und 425 Euro nach dem neuen Bußgeldkatalog 80 bis 760 Euro. Auch Drängeln wird härter bestraft. Hier steigt das Bußgeld von 40 bis 250 Euro auf 75 bis 400 Euro, abhängig von der Geschwindigkeit und dem Abstand. Wer unter Alkoholeinfluss fährt, wird schon beim ersten Verstoß statt bislang mit 250 Euro ab Februar mit 500 Euro zur Kasse gebeten. Der neue Bußgeldkatalog ahndet damit besonders angstbesetzte Fahrweisen, wie aus einer Studie der AXA Versicherung hervorgeht. Am Punktekatalog ändert sich nichts. |
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Bausparen Mehr als 5 Prozent Rendite sind drin |
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Geschrieben von: Finanztest
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Donnerstag, 27. November 2008 um 12:02 |
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Wer noch bis zum Jahresende einen Bausparvertrag abschließt und mindestens sieben Jahre spart, bekommt die Wohnungsbauprämie vom Staat, ohne verpflichtet zu sein, eines Tages zu bauen, zu kaufen oder zu modernisieren. Damit kann ein solcher Bausparvertrag als reine Geldanlage mit vielen Bankangeboten konkurrieren. |
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